Anerkennung von Kursen

Anerkennung theoretischer Kurse

Die Teilnahme an jedem Weiterbildungskurs wird schriftlich bestätigt und vom Weiterbildungskandidaten selber verwaltet. Die Bestätigungen sind am Ende der Weiterbildung dem Antrag auf die Absolvierung der Schlussprüfung beizulegen.

Die einzelnen Kurse werden dann vollständig angerechnet, wenn beide Tage besucht und nicht mehr als 10% der Zeit (d.h. maximal 2 Stunden) über das gesamte Jahr versäumt wurden. Die versäumten Inhalte sind vom Weiterbildungsteilnehmer nachzuarbeiten. Die Teilnahme an den Kursen wird durch Präsenzkontrollen festgehalten. Abmeldungen für die Kurse haben mindestens 2 Wochen vor dem Stattfinden des Kurses zu erfolgen und sind schriftlich zu begründen und im Krankheitsfall mit einem Arztzeugnis zu dokumentieren. Bei rechtzeitiger Abmeldung kann der Kurs zu einem späteren Zeit-punkt belegt werden.

Anerkennung von anderswo geleisteten Kursen

Gesuche zur Anerkennung anderswo geleisteter Kurse sind schriftlich an die Leitung der Weiterbildung zu stellen. Dabei muss die Kursbestätigung (Name des Referenten, Inhalt, Ort und Dauer des Kurses, Anbieterinstitution) transparent gemacht werden. Ebenso ist anzugeben, zu welchem Zeitpunkt der Kurs besucht wurde und wie der Weiterbildungsteilnehmer eine mögliche Anrechnung begründen kann. Da es sich um eine geschlossene Weiterbildung handelt, werden in der Regel nur Kurse angerechnet, die aufgrund krankheitsbedingter Abwesenheit oder anderer einsichtiger Verhinderung nachgeholt werden müssen. Für einen zweitägigen Kurs können 0,5 ECTS Punkte vergeben werden.

Es wird empfohlen, bei Kursen, welche im regulären Curriculum aus nachvollziehbaren Gründen nicht besucht werden können, in Absprache mit der Weiterbildungskommission einen möglichen Ersatz vorgängig zu diskutieren, damit Probleme bei der Anerkennung umgangen werden können.